Vom Kreuzweg zum Osterhalleluja 


Lichtfeier bei der Auferstehungsliturgie

In der Feier der Karwoche, dem Höhepunkt des Kirchenjahres, werden in der Liturgie Grundthemen menschlicher Existenz angesprochen. Von Freundschaft, Hingabe und Liebe bis zu Verrat, feigem im Stich Lassen und grausamer Hinrichtung spannt sich der Bogen in den letzten Tagen des Lebens Jesu. Am Ende aber steht das Halleluja des Ostermorgens, der uns den Glauben schenkt, dass alles gut wird. „Und ist noch nicht alles gut, dann ist es noch nicht das Ende“, versicherte Pfarrer Herbert Döller in seiner Predigt am Ostersonntag.
Ein herzliches Dankeschön gebührt besonders allen, die mit der musikalischen Gestaltung die liturgischen Feiern bereichert haben: der Gruppe Schola Cantorum unter der Leitung von Margarete Hirsch für die berührende Umrahmung des Gründonnerstages, einer Gruppe des Kirchenchores, die die Karfreitagsliturgie feierlich mitgestaltete und dem Kirchenchor unter der Leitung von Mag. Johannes Sulzer und Orchester, die mit der Messe in B-Dur von W.A. Mozart und dem gewaltigem Halleluja von Händel beim Hochamt am Ostersonntag die Freude über die Auferstehung erlebbar werden ließen.


Bericht PAss Roswitha B.
Fotos: Christine E.

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